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Hochschul-Zulassungsverordnung – erlassene Änderungen

ACHTUNG: Sie befinden sich im Archiv "Gesetzliche Neuerungen"!
Diese "Gesetzliche Neuerung" beschreibt geplante oder bereits beschlossene Regelungen zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Sie gibt daher unter Umständen NICHT die aktuelle Rechtslage wieder!

Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt – erlassene Änderungen

Der Hochschullehrgang für Freizeitpädagogik wird in die Verordnung aufgenommen. Die 290. Verordnung der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, mit der die Hochschul-Zulassungsverordnung geändert wird, wurde am 31. August 2011 im Bundesgesetzblatt II Nr. 290/2011 veröffentlicht.

Das Bundesgesetzblatt II Nr. 290/2011 findet sich auf den Seiten des Rechtsinformationssystems des Bundes (RIS).

Informationen zum Begriff "Bundesgesetzblatt" bzw. zum Begriff "Verordnung" finden sich auf HELP.gv.at.

Inhalt der Verordnung

Die wesentlichen Eckpunkte der Verordnung lauten:

  • Aufnahme der Freizeitpädagogik in die Verordnung
    Es wurde eine gesetzliche Regelungen über den Hochschullehrgang für Freizeitpädagogik in die Verordnung aufgenommen. Folgende Voraussetzungen müssen Personen für die Zulassung für den Hochschullehrgang für Freizeitpädagogik erfüllen:
    • Mindestalter 18 Jahre
    • Grundsätzliche persönliche Eignung für die Ausübung der Freizeitbetreuung
    • Kenntnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift sowie die erforderliche Sprech- und Stimmleistung
  • Nähere Festlegungen durch Verordnung der Studienkommissionen
    Nähere Bestimmungen über die Zulassungsvoraussetzungen sowie über das Aufnahmeverfahren müssen durch Verordnung der Studienkommissionen getroffen werden.
  • Inkrafttreten
    Inkrafttreten mit 1. September 2011
Stand: 31.08.2011
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundeskanzleramt – HELP-Redaktion

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