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Familienberatungsförderungsgesetz – beschlossene Änderungen

ACHTUNG: Sie befinden sich im Archiv "Gesetzliche Neuerungen"!
Diese "Gesetzliche Neuerung" beschreibt geplante oder bereits beschlossene Regelungen zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Sie gibt daher unter Umständen NICHT die aktuelle Rechtslage wieder!

Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt – beschlossene Änderungen

Bis Ende des Jahres 2015 wird die geförderte Familienberatung flächendeckend barrierefrei angeboten. Das Bundesgesetz zur Änderung des Familienberatungsförderungsgesetzes wurde am 17. April 2013 im Bundesgesetzblatt I Nr. 61/2013 veröffentlicht.

Das Bundesgesetzblatt I Nr. 61/2013 findet sich auf den Seiten des Rechtsinformationssystems des Bundes (RIS).

Die zugrunde liegende Regierungsvorlage sowie deren Verlauf finden sich auf den Seiten des österreichischen Parlaments.

Informationen zum Begriff "Bundesgesetzblatt" finden sich auf HELP.gv.at.

Inhalt des Gesetzes

Die wesentlichen Eckpunkte des Gesetzes lauten:

  • Barrierefreies Angebot der geförderten Familienberatung
    Bis Ende des Jahres 2015 wird die geförderte Familienberatung flächendeckend barrierefrei angeboten. Eine direkte Unterstützung von Maßnahmen zur Erreichung der Barrierefreiheit der Familienberatungsstellen war bisher nach dem Familienberatungsförderungsgesetz nicht vorgesehen. Mit der Novellierung wird eine Förderung auch von Sachkosten im Zusammenhang mit der Umsetzung von Maßnahmen zur Barrierefreiheit (Adaptierung eines Standortes oder Übersiedlung der Beratungsstelle) ermöglicht.
  • Inkrafttreten
    Inkrafttreten mit Kundmachung
Stand: 17.04.2013
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend