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Landeslehrer-Dienstrechtsgesetz – beschlossene Änderungen

ACHTUNG: Sie befinden sich im Archiv "Gesetzliche Neuerungen"!
Diese "Gesetzliche Neuerung" beschreibt geplante oder bereits beschlossene Regelungen zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Sie gibt daher unter Umständen NICHT die aktuelle Rechtslage wieder!

Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt – beschlossene Änderungen

Unterschiedliche Maßnahmen ermöglichen eine flexiblere Gestaltung der Schulleitungsfunktionen. Das Bundesgesetz zur Änderung des Landeslehrer-Dienstrechtsgesetzes wurde am 30. Juli 2013 im Bundesgesetzblatt I Nr. 140/2013 veröffentlicht.

Das Bundesgesetzblatt I Nr. 140/2013 findet sich auf den Seiten des Rechtsinformationssystems des Bundes (RIS).

Die zugrunde liegende Regierungsvorlage sowie deren Verlauf finden sich auf den Seiten des österreichischen Parlaments.

Informationen zum Begriff "Bundesgesetzblatt" finden sich auf HELP.gv.at.

Inhalt des Gesetzes

Die wesentlichen Eckpunkte dieses Gesetzes lauten:

  • Entfall der Klassenobergrenze für die Leitung mehrerer Schulen
    Die bisher vorgesehene Obergrenze, die die Leitung nur einer weiteren Schule umfasst und wonach an beiden Schulen insgesamt nicht mehr als zwölf Klassen geführt werden dürfen, entfällt.
  • Lockerung der Ernennungsvoraussetzung bei der Schulleitung
    Für die Leitung mehrerer Schulen wird künftig die Erfüllung der Ernennungsvoraussetzung für eine der gemeinsam geleiteten Schulen genügen.
  • Schaffung neuer Möglichkeiten zur Leitung einer Polytechnischen Schule
    Für die Ernennung zur Leiterin/zum Leiter einer Polytechnischen Schule wird auch der Erwerb eines Lehramtes für die Hauptschule und Neue Mittelschule ausreichen.
  • Inkrafttreten
    Inkrafttreten 1. September 2014
Stand: 30.07.2013
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundeskanzleramt – HELP-Redaktion