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Vereinbarung gemäß Artikel 15a B-VG über die frühe sprachliche Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen für die Kindergartenjahre 2015/2016 bis 2017/2018 – beschlossene Änderungen

ACHTUNG: Sie befinden sich im Archiv "Gesetzliche Neuerungen"!
Diese "Gesetzliche Neuerung" beschreibt geplante oder bereits beschlossene Regelungen zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Sie gibt daher unter Umständen NICHT die aktuelle Rechtslage wieder!

Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt – beschlossene Änderungen

Die Kenntnisse der Unterrichtssprache Deutsch werden bei drei- bis sechsjährigen Kindern in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen, die über mangelnde Deutschkenntnisse verfügen, verbessert. Eine Vereinbarung gemäß Artikel 15a B-VG über die frühe sprachliche Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen für die Kindergartenjahre 2015/2016 bis 2017/2018 wurde am 20. August 2015 im Bundesgesetzblatt II Nr. 234/2015 veröffentlicht.

Das Bundesgesetzblatt II Nr. 234/2015 findet sich auf den Seiten des Rechtsinformationssystems des Bundes (RIS).

Informationen zum Begriff "Bund-Länder-Vereinbarung gemäß Artikel 15a B-VG" bzw. zum Begriff "Bundesgesetzblatt" finden sich auf HELP.gv.at.

Inhalt der Vereinbarung gemäß Artikel 15a B-VG

Die wesentlichen Eckpunkte der Vereinbarung gemäß Artikel 15a B-VG lauten:

Ziel

  • Verbesserung der Kenntnisse der Unterrichtssprache Deutsch nach den "Bildungsstandards zur Sprech- und Sprachkompetenz zu Beginn der Schulpflicht" bei drei- bis sechsjährigen Kindern in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen, die über mangelnde Deutschkenntnisse verfügen, insbesondere bei jenen mit anderer Erstsprache als Deutsch

Inhalt

  • Vereinbarung gemäß Artikel 15a B-VG über die frühe sprachliche Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen, mit der die frühe sprachliche Förderung bis zum Jahr 2018 verlängert wird, die Zweckzuschüsse des Bundes angehoben sowie der Kofinanzierungsschlüssel geändert wird und die Fördermöglichkeiten bei Kindern mit festgestelltem Sprachförderbedarf um die gesamtheitliche Entwicklung erweitert werden

Inkrafttreten

  • Inkrafttreten mit dem Ersten des Folgemonats, sobald die nach der Bundesverfassung erforderlichen Voraussetzungen für das Inkrafttreten erfüllt sind und die Mitteilung über das Vorliegen der nach der jeweiligen Landesverfassung erforderlichen Voraussetzungen beim Bundeskanzleramt eingelangt ist
Stand: 20.08.2015
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundeskanzleramt – HELP-Redaktion