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Internetabzocke

Der Trick hinter Internetabzocke ist oft ähnlich. Einladende Internetseiten locken mit vermeintlichen "Gratis"-Angeboten, wie z.B. Gratis-SMS, Spielen, Routenplanern, Outlet-Waren, Rezepten, Software-Downloads, Wahrsagungen etc. Die Information, dass für diese Dienste sehr wohl Kosten anfallen, wird meist, falls überhaupt ersichtlich, im Kleingedruckten oder in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) versteckt. Viele Konsumentinnen/viele Konsumenten werden neugierig und registrieren sich in Unkenntnis der möglichen Folgen. Eine einfache Registrierung unter Angabe von ein paar persönlichen Daten reicht meist aus, dass die Konsumentin/der Konsument wenige Wochen danach Rechnungen, Mahnungen und Zahlungsaufforderung über Inkassobüros erhält, ohne dass sich die Konsumentin/der Konsument einer vertraglichen Verpflichtung bewusst gewesen wäre. Viele der Betroffenen lassen sich von den Drohungen einschüchtern und bezahlen – unnötigerweise – die Rechnung.

Aktuelle Informationen über Internetabzocke, Erkennen und Vermeiden von Internetbetrug etc.

Stand: 01.01.2016
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundeskanzleramt – HELP-Redaktion

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