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Kriminalprävention

Je besser Sie über die Methoden bei Betrügereien und Verbrechen Bescheid wissen, desto schwieriger wird es für die Täterinnen/Täter, Sie zu schädigen. Wie Sie Betrügereien erkennen und wie Sie sich dagegen wehren können, erfahren Sie ebenfalls auf HELP.gv.at, und zwar auf folgenden Seiten:

Zusätzlich zum Wissen über das Vorgehen der Täterinnen/Täter gibt es einfache Maßnahmen, die Verbrechen verhindern oder die Täterinnen/Täter wenigstens behindern können:

  • Lassen Sie auf jeden Fall an Ihrer Wohnungs- oder Haustür eine Sicherheitskette oder einen Sperrbügel sowie einen Türspion anbringen. So können Sie nachsehen, wer vor Ihrer Tür steht, ohne die Tür ganz öffnen zu müssen. Weitere Zusatzschlösser verbessern den Einbruchschutz. Wichtig ist auch, dass Sie Ihre Wohnungstür immer verschließen, wenn Sie nach Hause kommen.
  • Nutzen Sie die Möglichkeit einer kostenlosen kriminalpolizeilichen Beratung, um zu erfahren, wie Sie Ihr Zuhause am wirkungsvollsten absichern können. Über die kriminalpolizeiliche Beratung können Sie sich unter der Polizei-Servicenummer 059133 informieren.
  • Wichtig ist, dass Sie in Ihrem Zuhause jederzeit die Polizei, andere Einsatzkräfte oder Verwandte bzw. Vertrauenspersonen verständigen können. Lassen Sie sich ein zweites Telefon neben Ihrem Bett installieren oder besorgen Sie sich ein Schnurlos- oder Mobiltelefon, das Sie zu Hause immer bei sich tragen. So können Sie im Notfall auch nachts oder wenn Sie Ihr Festnetztelefon nicht erreichen können (z.B. weil Sie gestürzt sind) jederzeit Hilfe anfordern. Informieren Sie sich auch über Hausnotrufsysteme.
  • Halten Sie Kontakt zu Ihren Nachbarinnen/Nachbarn, Verwandten und anderen Vertrauenspersonen. Wenn Sie sich unsicher fühlen (sei es bei Bankbesuchen oder Handwerkerterminen u.Ä.), bitten Sie jemanden, Sie zu begleiten oder bei Ihnen anwesend zu sein.
  • Achten Sie in den Medien auf aktuelle Berichte über Trickbetrügereien und polizeiliche Warnungen. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn es in Ihrer Gegend bereits zu Vorfällen gekommen ist.
Stand: 01.01.2016
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundesministerium für Inneres

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