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Ferialpraxis und Sozialversicherung

Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten die angestellt sind, werden sozialversicherungsrechtlich wie "normale" Arbeitnehmerinnen/"normale" Arbeitnehmer behandelt. Das bedeutet, dass sobald die Geringfügigkeitsgrenze überschritten wird, die Ferialpraktikantin/der Ferialpraktikant von der Arbeitgeberin/dem Arbeitgeber bei der Krankenkasse angemeldet werden muss und somit eigenständig versichert ist.

Ist der Sommerjob beendet oder wird geringfügig weitergearbeitet, wird automatisch wieder auf die Mitversicherung bei den Eltern umgestellt – sofern die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.

Detaillierte Informationen zu den Themen "Mitversicherung" und "Pflichtversicherung" finden sich ebenfalls auf HELP.gv.at.

Stand: 01.01.2016
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundeskanzleramt – HELP-Redaktion

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