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Allgemeines zur Gründung eines Online-Shops

Zahlreiche gesetzliche Vorschriften müssen bei der Gründung eines Online-Shops beachtet werden. Diese reichen von EU-weiten Regelungen bis zu den einzelnen Regelungen jedes Mitgliedstaates. Zudem muss unterschieden werden, an wen die Waren oder Dienstleistungen verkauft werden sollen. Handelt es sich bei der Kundin/dem Kunden um eine Endverbraucherin/einen Endverbraucher, müssen spezielle Regelungen beachtet werden.

In den nachfolgenden Texten zum Thema "Online-Shop" werden neben allgemeinen Regelungen auch die gesetzlichen Bestimmungen behandelt, die eine Online-Shop-Betreiberin/ein Online-Shop-Betreiber beachten muss, wenn sie/er an Endverbraucherinnen/Endverbraucher verkauft.

Der Unterschied liegt in Österreich darin, dass bei Kundinnen/Kunden, die Verbraucherinnen/Verbraucher sind, das Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) und das Konsumentenschutzgesetz anzuwenden ist. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes B2C-Geschäft. 

HINWEIS
Wenn für das betriebene Gewerbe eine gewerberechtliche Zulassung notwendig ist, so ist diese Gewerbeberechtigung auch für einen entsprechenden Online-Shop notwendig. Wenn keine eigene Gewerbeberechtigung für die ausgeübte Tätigkeit erforderlich ist, wird auch keine Gewerbeberechtigung für den Online-Shop benötigt.
Stand: 01.01.2016
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundesministerium für Justiz

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