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Todesfall auf Reisen

Die Behörde des Reiselandes meldet den Todesfall einer Österreicherin/eines Österreichers in der Regel der österreichischen Vertretungsbehörde (Botschaft bzw. Konsulat). Diese informiert die nächsten Angehörigen.

Bei Tod einer Österreicherin/eines Österreichers im Ausland hilft die österreichische Vertretungsbehörde bei den Veranlassungen für die Überführung des Leichnams bzw. der Aschenurne nach Österreich.

Eine Leichenüberführung aus dem Ausland ist nur möglich, wenn die Kosten gedeckt sind. Eine Reiseversicherung, die vor Antritt der Reise abzuschließen ist, beinhaltet meist die Überführungskosten im Todesfall.

Nicht in allen Ländern ist eine Einäscherung mit anschließender Überführung der Urne möglich.

Ausführliche Informationen zum weiteren Vorgehen finden sich im Kapitel "Todesfall im Ausland".

Stand: 01.01.2016
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres

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