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Wählen mit Wahlkarte – Antrag – Bundespräsidentenwahl 2016

HINWEIS
Hier finden sich die Ergebnisse der Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl vom 4. Dezember 2016.

Wahlkarten für den ursprünglich vorgesehenen Wahltermin am 2. Oktober 2016 können nicht für die Wiederholungswahl am 4. Dezember 2016 verwendet werden. Wer mit Wahlkarte wählen möchte, muss diese für die Wahl am 4. Dezember 2016 erneut beantragen, auch wenn er bereits für den ursprünglich vorgesehenen Wahltermin einen Antrag gestellt hat.

Ungefähr vier Wochen vor dem Wahltag werden die Wahlkarten durch die Gemeinden versendet.

Eine Beantragung mit Begründung ist auf folgende Arten bei der Hauptwohnsitzgemeinde möglich:

  • Schriftlich bis Mittwoch, 30. November 2016 (per formlosem schriftlichen Antrag, E-Mail, Fax oder, wenn bei der zuständigen Gemeinde vorhanden, über eine Internetmaske)
  • Mündlich (persönlich – nicht telefonisch!) bis Freitag, 2. Dezember 2016, 12 Uhr
  • Mittels Online-Antrag (je nach Verfügbarkeit) bis Mittwoch, 30. November 2016
HINWEIS

Die Online-Beantragung von Wahlkarten wird von vielen Gemeinden angeboten. Prüfen Sie, ob dies auch in Ihrer Gemeinde möglich ist, beispielsweise hier auf HELP.gv.at oder auf der Webseite Ihrer Wohnsitzgemeinde. Bei Online-Beantragung ohne elektronische Signatur erhalten Sie eine eingeschriebene Sendung, welche Sie gegebenenfalls noch am Postamt abholen müssen. Wird der Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte jedoch online mit Handy-Signatur oder e-card mit Bürgerkartenfunktion erledigt, wird die Wahlkarte in der Regel als einfaches Schreiben zugesandt.

Schriftliche Anträge sind über die genannte Frist (30. November 2016) hinaus, nämlich bis spätestens Freitag, 2. Dezember 2016, 12 Uhr möglich, wenn die Wahlkarte an eine von der Antragstellerin/vom Antragsteller bevollmächtigte Person persönlich übergeben werden kann.

Allgemeine Informationen zum Wählen mit Wahlkarte bei der Bundespräsidentenwahl 2016, insbesondere die verschiedenen Möglichkeiten mit Wahlkarte zu wählen, finden sich ebenfalls auf HELP.gv.at.

Erforderliche Angaben bzw. Beilagen

Für persönliche (mündliche) Wahlkartenanträge wird ein Identitätsdokument benötigt (idealerweise ein amtlicher Lichtbildausweis, z.B. Reisepass, Personalausweis, Führerschein).

Bei schriftlicher Antragstellung ist die Identifizierung entweder

möglich.

HINWEIS

In manchen Gemeinden ist die Online-Beantragung der Wahlkarte durch Angabe der Nummer eines Reisepasses über das Onlineportal www.wahlkartenantrag.at derzeit nicht möglich. In diesem Fall kann die Wahlkarte stattdessen durch Angabe des persönlichen Antragscodes (dieser wird mit der amtlichen Wahlinformation zugestellt) und des Geburtsdatums beantragt werden.

Auch eine formlose Beantragung per E-Mail unter Angabe der Reispassnummer ist möglich. Ein formlos gestellter Antrag muss neben den Angaben zur Person (Name, Geburtsdatum, Anschrift, allenfalls andere Zustelladresse) jedenfalls eine Begründung für die voraussichtliche Unmöglichkeit, das Wahllokal am Wahltag aufzusuchen, enthalten (Beispiele: Ortsabwesenheit, Auslandsaufenthalt und gesundheitliche Gründe).

Wird die Wahlkarte mittels qualifizierter elektronischer Signatur (z.B. mit der Handysignatur) online beantragt, werden keine weiteren Dokumente benötigt.

Abholung bzw. Versand der Wahlkarten

Wahlkarten können entweder bei der Gemeinde persönlich abgeholt oder per Post zugesendet werden. Soll eine Zustellung per Post erfolgen, muss dies bei der Antragstellung unter Angabe der Zustelladresse angegeben werden. Ungefähr vier Wochen vor dem Wahltag werden die Wahlkarten durch die Gemeinden versendet.

Stand: 04.12.2016
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundesministerium für Inneres

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