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Allgemeines zur "24-Stunden-Betreuung"

Für die Betreuung von betreuungsbedürftigen Personen in privaten Haushalten gilt das Hausbetreuungsgesetz, das vorsieht, dass eine Betreuung im Rahmen einer selbstständigen oder unselbstständigen Erwerbstätigkeit erfolgen kann. Damit ist die rechtliche Absicherung der Betreuerinnen/der Betreuer und der von ihnen betreuten Personen sowie eine praxisnahe Durchführung der "24-Stunden-Betreuung" gewährleistet.

Betreuung im Sinne des Hausbetreuungsgesetzes umfasst Tätigkeiten für die zu betreuende Person, die in der Hilfestellung bei der Haushaltsführung und bei der Lebensführung bestehen, und sonstige notwendige Anwesenheiten.

TIPP
Details zu den Kompetenzen der Betreuungskräfte finden sich ebenfalls auf HELP.gv.at.

Es gibt zwei Möglichkeiten der Betreuung:

  • Sie können eine Person engagieren, die selbstständig tätig ist
  • Sie können eine Betreuungskraft im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses beschäftigen

Detaillierte Erläuterungen zu diesen beiden Möglichkeiten finden Sie in den Kapiteln "Selbstständige Tätigkeit als Betreuungskraft" und "Unselbstständige Beschäftigung als Betreuungskraft". Dort erhalten Sie auch Informationen zu den Kosten (Sozialversicherung, Lohn- bzw. Einkommensteuer) der "24-Stunden-Betreuung" und den Voraussetzungen zur Aufnahme der Tätigkeit als Betreuungskraft.

Weiters bietet Ihnen HELP.gv.at Informationen zur Förderung der "24-Stunden-Betreuung" – ein Zuschuss kann ab der Pflegestufe 3 nach dem Bundespflegegeldgesetz beantragt werden – sowie zur steuerlichen Absetzbarkeit der Betreuungskosten.

Weiterführende Links

Rechtsgrundlagen

Bundespflegegeldgesetz (BPGG)

Stand: 14.03.2016
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz

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