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Allgemeines zur Mülltrennung und Müllvermeidung

Das österreichische Abfallwirtschaftsgesetz definiert u.a. Nachhaltigkeit, Schutz von Mensch und Umwelt und Schonung der natürlichen Ressourcen als wichtige Leitlinien der österreichischen Abfallwirtschaft.

Glas, Kunststoff, Metalle, Altpapier und Bioabfall können großteils recycelt oder verarbeitet werden.

Restabfall muss aufgrund der Deponieverordnung thermisch oder mechanisch-biologisch behandelt werden, um sicherzustellen, dass nur für Gesundheit und Umwelt ungefährlicher Abfall auf Deponien abgelagert wird. Damit werden auch chemische Reaktionen auf Deponien vermieden, die Luft, Boden und Wasser gefährden könnten.

Jede/jeder Einzelne sollte nicht nur helfen Abfall zu vermeiden, sondern den anfallenden Hausmüll auch getrennt entsorgen.

TIPP
Informationen zur Abfalltrennung und Abfallvermeidung finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft sowie auf den diesbezüglichen Seiten der Bundesländer, Gemeinden und Abfallwirtschaftsverbände.

Aufgrund der großen regionalen Unterschiede in der Sammlung und Weiterverwertung von Abfällen (besonders bei Kunststoffverpackungen und Metallen) können die folgenden Auflistungen nur grobe Richtlinien zur Abfalltrennung sein. Wie die Abfalltrennung an Ihrem Wohnort genau gehandhabt wird, erfragen Sie am besten bei Ihrer Gemeinde. Genaue Hinweise zur Mülltrennung sowie die Kontaktdaten der einzelnen Abfallverbände erhalten Sie auch auf der Internetseite "Richtig Sammeln − Ist doch logisch!" des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.

Rechtsgrundlagen

Stand: 01.01.2016
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

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