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Registrierkassenpflicht

Die Registrierkassenpflicht ist die Verpflichtung für Unternehmen, alle Umsätze mit Hilfe einer Registrierkasse zu verbuchen.

Seit 1. Jänner 2016 muss in Betrieben, in denen die Barumsätze 7.500 Euro im Jahr überschreiten, ab einem Gesamtjahresumsatz von 15.000 Euro die Einzelaufzeichnung der Barumsätze verpflichtend mittels einer elektronischen Registrierkasse erfolgen.

Sonderregelungen sind z.B. für Umsätze im Freien (sogenannte Kalte-Hände-Regelung – bei bis zu 30.000 Euro (netto) Jahresumsatz pro Betrieb) vorgesehen.

Seit 1. April 2017 müssen Registrierkassen zusätzlich über einen Manipulationsschutz, eine technische Sicherheitseinrichtung, verfügen.

Ausführliche Informationen zum Thema "Registrierkassen" finden sich auf USP.gv.at.

Stand: 01.04.2017
Hinweis
Abgenommen durch:
Bundeskanzleramt – HELP-Redaktion
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