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Registrierkassenpflicht

Die Registrierkassenpflicht ist die Verpflichtung für Unternehmen, alle Umsätze mit Hilfe einer Registrierkasse zu verbuchen.

Seit 1. Jänner 2016 muss in Betrieben, in denen die Barumsätze 7.500 Euro im Jahr überschreiten, ab einem Gesamtjahresumsatz von 15.000 Euro die Einzelaufzeichnung der Barumsätze verpflichtend mittels einer elektronischen Registrierkasse erfolgen. Die bisher bestehenden Erleichterungen (Losungsermittlung mittels Kassasturz) können nur noch auf Basis der Kalte-Hände-Regelung – nunmehr auf 30.000 Euro Jahresumsatz pro Betrieb begrenzt – gewährt werden.

Ausführliche Informationen zur Registrierkassenpflicht finden sich auf USP.gv.at.

Stand: 22.02.2016
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundeskanzleramt – HELP-Redaktion