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Bargeldgeschäft

Gemäß § 131b Bundesabgabenordnung (BAO) gelten als "Barumsätze" jene Umsätze, bei denen die Gegenleistung mit Bargeld, Kredit- oder Bankomatkarte sowie anderen vergleichbaren Zahlungsformen (z.B. Zahlung mittels Mobiltelefon, PayLife Quick) beglichen wird. Zu den Barumsätzen zählt außerdem die Bezahlung mittels Barschecks und vom Unternehmen ausgegebenen Gutscheinen, Bons und Geschenkmünzen. Keine Barumsätze sind demnach nachträgliche Zahlungen mittels Erlagschein oder E-Banking. Diese Bestimmung gilt seit 1. Jänner 2016.

Ausführliche Informationen zum Thema "Steuern und Finanzen" finden sich auf HELP.gv.at.

Stand: 03.05.2017
Hinweis
Abgenommen durch:
Bundeskanzleramt – HELP-Redaktion
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