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Bescheidbeschwerde

Gegen einen Bescheid einer Verwaltungsbehörde kann wegen Rechtswidrigkeit eine Bescheidbeschwerde erhoben werden.

Berechtigt zur Beschwerde ist, wer durch den Bescheid in seinen Rechten verletzt zu sein behauptet.

Die Frist zur Erhebung der Beschwerde beträgt 4 Wochen. Eine rechtzeitig eingebrachte und zulässige Beschwerde hat grundsätzlich aufschiebende Wirkung.

Nähere Informationen zum Thema "Beschwerde bei den Verwaltungsgerichten" finden sich auf HELP.gv.at.

Stand: 23.03.2017
Hinweis
Abgenommen durch:
Bundeskanzleramt – HELP-Redaktion
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