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Bundesministeriengesetz-Novelle 2014 – beschlossene Änderungen

ACHTUNG: Sie befinden sich im Archiv "Gesetzliche Neuerungen"!
Diese "Gesetzliche Neuerung" beschreibt geplante oder bereits beschlossene Regelungen zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Sie gibt daher unter Umständen NICHT die aktuelle Rechtslage wieder!

Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt – beschlossene Änderungen

Künftig gibt es 13 Bundesministerien. Das Bundesgesetz zur Änderung des Bundesministeriengesetzes wurde am 17. Februar 2014 im Bundesgesetzblatt I Nr. 11/2014 veröffentlicht.

Das Bundesgesetzblatt I Nr. 11/2014 findet sich auf den Seiten des Rechtsinformationssystems des Bundes (RIS).

Der zugrunde liegende Initiativantrag sowie dessen Verlauf finden sich auf den Seiten des österreichischen Parlaments.

Informationen zum Begriff "Bundesgesetzblatt" finden sich auf HELP.gv.at.

Inhalt des Gesetzes

Die wesentlichen Eckpunkte des Gesetzes lauten:

  • Errichtung folgender Bundesministerien:
    • Bundeskanzleramt
    • Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres
    • Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz
    • Bundesministerium für Bildung und Frauen
    • Bundesministerium für Familien und Jugend
    • Bundesministerium für Finanzen
    • Bundesministerium für Gesundheit
    • Bundesministerium für Inneres
    • Bundesministerium für Justiz
    • Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport
    • Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    • Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
    • Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft
  • Inkrafttreten
    Inkrafttreten 1. März 2014
Stand: 18.02.2014
Hinweis .
Abgenommen durch:
Bundeskanzleramt – HELP-Redaktion